Q&A

Q:

Ich weiß, das die Bezeichnung „C4-Homöopathie“ sich nicht auf die Potenz bezieht – was aber bedeutet C4 genau?

A:

Seit Samuel Hahnemann wurden in der klassischen Homöopathie die ersten 3 Stufen verrieben. z.B.  1:99/100, also die Vorgehungsweise der Zentesimalpotenz ist:

  • 1 Einheit Ausgangsstoff + 99/100 Einheiten Milchzucker: 1. Stufe der Verreibung = C1.
  • 1 Einheit C1 + 99/100 Einheiten Milchzucker: 2. Stufe der Verreibung = C2.
  • 1 Einheit C2 + 99/100 Einheiten Milchzucker: 3. Stufe der Verreibung = C3.

Nach C3 wird der Stoff verschüttelt.

Unsere „C4Homöopathie geht weiter. Wir verreiben „C3“ nochmals, das ergibt die                                                                                                                                                                                                                                                        „ C4“ Stufe.

(Erst danach kommt die Verschüttelung.)

Der Schritt, nach C3 noch eine weitere Stufe zu verreiben – „C4“ war revolutionär!

Es stellte sich heraus: damit eröffnen sich neue Dimensionen!

In der Wirkung, in der Tragweite, im Themenkreis des Mittels etc.

Die Heilwirkung wurde tiefer, gründlicher, sicherer.

Und es gibt die Vorgehensweise auf die „C5“, „C6“, „C7“, „C8“ zu verreiben.

Jede Stufe beinhaltet neue Dimensionen!

Diese „drängen“ in wichtige Lebensfragen vor und helfen dem Menschen seinen eigenen Weg zu finden, seine Lebensaufgaben zu erfahren und sie zu machen.

Die „C4 Homöopathie“ Bezeichnung beinhaltet also dies alles!

____________________________________________________

Q:

Neulich bekam ich das Mittel von meiner Homöopathin mit, um es zu Hause „verkleppert“ einzunehmen.

Was bedeutet dies und warum ist es „besser“ dieses Mittel so zu nehmen?

A:

Zu „verkleppern“ heisst, das Mittel im Wasser / 1-2 liter !/ aufzulösen und mit Kunstoff oder mit Holz die Lösung oft umzurühren.

Das so zubereitete Mittel wirkt oft tiefer, besser.

Man nimmt ungefähr jeder Stunde einen Schluck,  ev.  auf mehrere Tage verzögert. (Nachts natürlich nicht.)

Das regelmäßige Umrühren ist Bestandteil des Verfahrens. Bewegung steigert nämlich die Heilkraft!

Die Erkenntnis kam zu Hahnemann’s Zeiten: er hat homöopathische Mittel oft verschickt. Nach einer Zeit fiel ihm und seinen Mitarbeitern auf: die verschickten Mittel   – tagelang auf dem Pferdewagen hin- und hergeschüttelt – wirken schneller und besser!

Allerdings entscheidet der Therapeut die Form der Einnahme. Die Darreichung in der Praxis oder die tägliche Globuli-Einnahme und andere Formen haben genauso ihre Vorteile und ihre Berechtigung.

____________________________________________________

Q:

Ich habe von einem Fall gehört, wo der Patient bloß am Arzneimittel gerochen hat?

A:

Manche Leute sind extrem sensitiv, d.h.   bei ihnen wirken allerkleinste Reize.

Starke Reize wären da zu viel!

Dies zu erkennen ist die Aufgabe des Homöopathen, der natürlich selber über große Sensitivität verfügen soll.

Das „daran Riechen“ bewirkt genauso die Übermittlung der Heilenergie, wie die Einnahme der homöopathischen Globuli / Tinktur / Tablette.

____________________________________________________

Q:

Heben Kaffee, oder starke ätherische Öle die Wirkung der homöopathischen Mittel auf?

A:

Bei der klassischen Homöopathie merken wir tatsächlich, dass Kaffe, Menthol, Minze etc. die Arzneimittelwirkung zurückhält oder ganz vernichtet.

Die C4 Homöopathie stellt viel höher schwingende Arzneien her, diese hohen Schwingungen können von niederschwingendem Kaffee, etc.nicht zerstört werden.

____________________________________________________

Q:

Was ist der Unterschied in der Herstellung von klassischen und C4 Arzneien?

A:

Das ist eine wichtige Frage! Bzw. eine wichtige Information!

Die C4-mäßig hergestellten Mittel werden in einem aufwändigen Verfahren

von Hand   produziert!!!

Es muß nicht großartig erklärt werden, was der Unterschied zwischen maschineller Herstellung und Handarbeit ist.

Handarbeit von liebevollen und hochschwingenden Menschen… Diese Schwingungen übertragen sich selbstverständlich auf das Mittel.